Pilotprogramm 2026 · Ausgewählte Unternehmen gesucht

Wir lösen konkrete Prozessprobleme – mit der Technologie, die zu Ihrem Betrieb passt.

Wir analysieren, wo in Ihrem Betrieb Zeit durch Papier, Rückfragen, verpasste Anrufe, unbeantwortete WhatsApp-Nachrichten, doppelte Dateneingaben oder manuelle Prüfungen verloren geht. Daraus entwickeln wir eine klar abgegrenzte Pilotlösung und messen gemeinsam den Nutzen im Arbeitsalltag.

Schritt 1 Problem erkennen Zeitverlust · Fehler · Rückfragen
Schritt 2 Prozess analysieren Ablauf · Daten · Verantwortungen
Schritt 3 Pilotlösung testen Klar begrenzt · kontrollierbar
Schritt 4 Ergebnis messen Aufwand · Qualität · Nutzen
Persönlich aus Schleswig-Holstein Kevin & Dirk: zusammen über 20 Jahre Industrieerfahrung Datenschutz von Anfang an mitgedacht Pilotprojekte mit messbaren Zielen

Betriebliche Engpässe

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele betriebliche Probleme entstehen nicht durch fehlende Software, sondern durch unterbrochene Abläufe, doppelte Arbeit und Informationen, die nicht rechtzeitig an der richtigen Stelle ankommen.

Daten werden mehrfach übertragen

Informationen werden aus E-Mails, Papier, Tabellen oder unterschiedlichen Programmen immer wieder von Hand übertragen.

Anfragen bleiben liegen

Anrufe werden verpasst, WhatsApp-Nachrichten verspätet beantwortet und Mitarbeitende werden ständig aus ihrer Arbeit gerissen.

Wissen ist schwer auffindbar

Anleitungen, Dokumente und Erfahrungswissen sind verteilt oder hängen von einzelnen Mitarbeitenden ab.

Planungen und Prüfungen kosten Zeit

Bestände, Bedarfe, Bestellungen oder Auftragsdaten müssen aufwendig zusammengeführt und manuell kontrolliert werden.

Pilotprogramm 2026

Für diese betrieblichen Herausforderungen suchen wir Pilotpartner

Syntrolab AI befindet sich im gezielten Aufbau. Deshalb suchen wir ausgewählte Unternehmen, mit denen wir reale Abläufe untersuchen, eine klar abgegrenzte Lösung entwickeln und den Nutzen im Arbeitsalltag messen.

Pilotfeld 01 Pilotpartner gesucht

Produktions- und Dispositionsprozesse

Geeignet für
Industrie und produzierender Mittelstand
Ausgangsproblem
Bedarfe, Bestände, Bestellungen, E-Mails und Planungsdaten werden aus verschiedenen Quellen manuell zusammengeführt.
Möglicher Pilot
Vorhandene Daten werden strukturiert zusammengeführt. Die Lösung erkennt Abweichungen und erstellt einen nachvollziehbaren Vorschlag. Entscheidungen oder Bestellungen werden erst nach ausdrücklicher Prüfung und Freigabe durch einen Menschen ausgelöst.

Messbare Ziele

  • weniger manueller Planungsaufwand
  • weniger Übertragungsfehler
  • bessere Transparenz
  • nachvollziehbare Vorschläge
  • keine unkontrollierten automatischen Entscheidungen
Pilotprojekt prüfen
Pilotfeld 02 Pilotpartner gesucht

Digitale Auftragsabwicklung

Geeignet für
Handwerk, Außendienst und technische Dienstleister
Ausgangsproblem
Termine, Papierformulare, Fotos, Maße, Rückfragen, Bestellungen und Auftragsbestätigungen laufen über getrennte Wege.
Möglicher Pilot
Ein durchgängiger digitaler Ablauf verbindet Terminplanung, Erfassung vor Ort, Übertragung ins Büro, Bestellung und anschließende Prüfung.

Messbare Ziele

  • weniger Papier und doppelte Eingaben
  • weniger Rückfragen
  • weniger Übertragungsfehler
  • bessere Transparenz über den Auftragsstatus
  • schnellere Bearbeitung
Pilotprojekt prüfen
Pilotfeld 04 Pilotpartner gesucht

Internes Unternehmenswissen

Geeignet für
Unternehmen mit vielen Dokumenten, Anleitungen und wiederkehrenden internen Fragen
Ausgangsproblem
Wichtige Informationen sind über Ordner, Laufwerke, E-Mails oder einzelne Mitarbeitende verteilt.
Möglicher Pilot
Vorhandene Dokumente und Anleitungen werden zentral nutzbar gemacht. Mitarbeitende können Fragen stellen und erhalten verständliche Antworten auf Grundlage der freigegebenen Unternehmensinformationen.

Messbare Ziele

  • kürzere Suchzeiten
  • schnellere Einarbeitung
  • weniger wiederkehrende Rückfragen
  • einheitlichere Antworten
  • bessere Nutzung vorhandenen Wissens
Pilotprojekt prüfen

Praxisbeispiel · Digitale Auftragsabwicklung

Gemeinsam mit einem Handwerksbetrieb entwickelt

Vom Termin bis zur geprüften Bestellung – als durchgängiger digitaler Ablauf.

Ausgangssituation

Termine, Maße, Fotos, Skizzen, Unterschriften und Bestelldaten wurden über mehrere Arbeitsschritte und Medien hinweg weitergegeben.

Entwickelter Ablauf

Eine Testversion verbindet Terminplanung, mobile Erfassung, Übergabe ans Büro, Bestellung und die anschließende Prüfung der Auftragsbestätigung.

Aktueller Projektstatus

Die vorhandene Testversion wurde für einen Handwerksbetrieb entwickelt. Weitere Anpassungen richten sich nach den Rückmeldungen aus dem betrieblichen Einsatz.

Bewertung des Nutzens

Bewertet werden unter anderem doppelte Eingaben, Rückfragen, Bearbeitungszeit, Übertragungsfehler und Transparenz. Auf der Website werden keine noch nicht belegten Kennzahlen ausgewiesen.

Termin

im Kalender planen und zuweisen

Vor Ort erfassen

Maße, Fotos, Skizze und Freigabe aufnehmen

Ins Büro übergeben

Daten strukturiert bereitstellen

Bestellung freigeben

durch Mitarbeitende prüfen und auslösen

Abweichungen prüfen

Auftragsbestätigung nachvollziehbar abgleichen

Ziel des Piloten: weniger doppelte Eingaben und Rückfragen, ein transparenter Auftragsstatus und kontrollierbare Prüf- und Freigabeschritte.

Syntrolab AI im Aufbau

Junges Unternehmen. Langjährige Prozesserfahrung.

Syntrolab AI befindet sich im gezielten Aufbau. Statt fertige Standardprodukte zu verkaufen, entwickeln wir gemeinsam mit ausgewählten Pilotpartnern klar abgegrenzte Lösungen für reale betriebliche Herausforderungen. Die Lösung wird im Arbeitsalltag getestet und anhand vorher vereinbarter Ziele bewertet.

Kevin Schmidt und Dirk Ziegenbein bringen zusammen mehr als 20 Jahre Erfahrung aus Produktionsplanung, Prozesssteuerung, Führung und industriellen Betriebsabläufen mit. Bei Syntrolab AI sprechen Unternehmen direkt mit den Menschen, die den Prozess analysieren, die Lösung entwickeln und ihre Einführung begleiten.

20+ Jahre gemeinsame Industrieerfahrung

von Kevin Schmidt und Dirk Ziegenbein zusammen

  • direkte Ansprechpartner
  • operative Prozesserfahrung
  • Einführung mit den Mitarbeitenden
  • messbare Ziele statt pauschaler Versprechen

Lösungen und Werkzeuge

Individuelle Prozesslösungen

Wir beginnen nicht mit einer bestimmten Technologie. Wir untersuchen zuerst den Ablauf und wählen anschließend die Lösung, die zum Unternehmen, den vorhandenen Systemen und dem gewünschten Nutzen passt.

Prozessautomatisierungen individuelle Webanwendungen Telefon- und WhatsApp-Lösungen Dokumentenverarbeitung interne Wissenslösungen Dashboards E-Mail- und Kalenderschnittstellen Anbindungen an vorhandene Systeme
Ergänzende digitale Leistung

Web & digitale Präsenz

Wenn ein Prozessprojekt eine Weboberfläche, ein Kundenportal oder eine klarere digitale Präsenz benötigt, kann diese passend zur Gesamtlösung umgesetzt werden. Sie ist ein möglicher Baustein, nicht der Ausgangspunkt unserer Beratung.

Zusammenarbeit

Vom Prozessproblem zum bewerteten Piloten.

Der Umfang bleibt überschaubar, Ziele werden vorab vereinbart und wichtige Entscheidungen bleiben kontrollierbar.

Ein Pilot gilt nicht automatisch als Erfolg. Wenn kein ausreichender Nutzen entsteht, wird die Lösung nicht unnötig weiter ausgebaut.

  1. 1

    Prozesscheck

    Wir betrachten den aktuellen Ablauf und erfassen, wo Zeit verloren geht, Fehler entstehen oder Informationen fehlen.

  2. 2

    Pilot festlegen

    Gemeinsam definieren wir Umfang, Ziele, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und messbare Erfolgskriterien.

  3. 3

    Im Alltag testen

    Die Lösung wird in einem klar abgegrenzten Bereich eingesetzt. Mitarbeitende geben Feedback und wichtige Entscheidungen bleiben kontrollierbar.

  4. 4

    Ergebnis bewerten

    Wir vergleichen Aufwand und Ergebnis mit der Ausgangssituation. Erst danach wird gemeinsam über Einführung, Anpassung oder Beendigung entschieden.

Die Menschen hinter Syntrolab AI

Prozesse verstehen. Lösungen gemeinsam einführen.

Kevin Schmidt, Mitgründer von Syntrolab AI

Prozessanalyse & Lösungsentwicklung

Kevin Schmidt

Kevin bringt langjährige Erfahrung in der Produktions- und Verpackungsplanung sowie operative Industrieerfahrung mit. Er analysiert betriebliche Abläufe und übersetzt Anforderungen aus dem Arbeitsalltag in klare digitale Lösungen.

LinkedIn-Profil
Dirk Ziegenbein, Mitgründer von Syntrolab AI

Einführung & Etablierung

Dirk Ziegenbein

Dirk verbindet langjährige Industrie- und Führungserfahrung mit strukturierter Fehleranalyse. Er begleitet die Einführung neuer Abläufe und bindet Mitarbeitende so ein, dass Veränderungen im Betriebsalltag verständlich und tragfähig werden.

LinkedIn-Profil

Häufige Fragen

Was Unternehmen vor einem Pilotprojekt wissen möchten.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns per E-Mail oder beschreiben Sie Ihren Ablauf im Kontaktformular.

Was ist ein Pilotprojekt bei Syntrolab AI?

Ein Pilotprojekt untersucht einen klar begrenzten betrieblichen Ablauf. Gemeinsam legen wir Problem, Umfang, Verantwortlichkeiten und messbare Ziele fest. Danach entwickeln und testen wir eine passende Lösung in diesem begrenzten Bereich.

Welche Unternehmen suchen Sie als Pilotpartner?

Wir suchen Unternehmen mit einem konkreten, wiederkehrenden Prozessproblem und Mitarbeitenden, die den heutigen Ablauf kennen. Besonders passend sind aktuell Industrie und produzierender Mittelstand, Handwerk, Außendienst, technische Dienstleister und Praxen.

Müssen wir bereits wissen, welche Technologie wir brauchen?

Nein. Ausgangspunkt ist der bestehende Ablauf, nicht eine bestimmte Software oder KI. Erst nach der Analyse wird entschieden, welche Werkzeuge sinnvoll sind und welche Schritte bewusst unverändert oder manuell bleiben.

Können Telefon und WhatsApp gemeinsam eingebunden werden?

Ja, sofern dies zum Ablauf und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des Unternehmens passt. Anfragen aus beiden Kanälen können strukturiert aufgenommen, dokumentiert und an zuständige Mitarbeitende übergeben werden. Der konkrete Funktionsumfang wird im Pilot festgelegt.

Bleiben wichtige Entscheidungen bei unseren Mitarbeitenden?

Ja. Freigaben, Bestellungen oder sensible Entscheidungen können ausdrücklich bei den zuständigen Mitarbeitenden bleiben. Die Lösung kann Informationen vorbereiten und Abweichungen markieren, ohne unkontrolliert Entscheidungen auszulösen.

Wie wird gemessen, ob sich ein Pilot lohnt?

Vor dem Start vereinbaren wir passende Kriterien, zum Beispiel Bearbeitungszeit, Anzahl manueller Übertragungen, Rückfragen, Reaktionszeiten, Fehler oder Transparenz. Die Ausgangssituation und die Ergebnisse des Piloten werden anschließend nachvollziehbar verglichen.

Was passiert, wenn der Pilot keinen ausreichenden Nutzen bringt?

Dann wird offen bewertet, ob Anpassungen sinnvoll sind oder der Pilot beendet wird. Eine Lösung wird nicht allein deshalb weiter ausgebaut, weil bereits daran gearbeitet wurde.

Wie werden Datenschutz und Datenstandort geregelt?

Datenschutz, Rollen, Zugriffe, Aufbewahrung und Datenstandort werden für jedes Projekt passend zur Lösung transparent festgelegt. Je nach eingesetzten Komponenten sind Hosting in Deutschland und KI-Verarbeitung innerhalb der EU möglich. Vor dem Einsatz werden die konkreten Dienste und Vereinbarungen dokumentiert.

Müssen wir unsere vorhandene Software ersetzen?

Nicht grundsätzlich. Bestehende E-Mail-, Kalender-, Tabellen- oder Fachsysteme können je nach technischen Möglichkeiten angebunden werden. Ob eine bestehende Lösung sinnvoll ergänzt oder ersetzt wird, ergibt sich aus dem Prozesscheck.

Welche Kosten entstehen für ein Pilotprojekt?

Umfang und Pilotkonditionen richten sich nach dem jeweiligen Ablauf. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine transparente Beschreibung des Pilotumfangs und ein schriftliches Angebot. Änderungen werden vorab abgestimmt.

Kontakt für Pilotpartner

Welcher Ablauf kostet Sie heute unnötig Zeit?

Beschreiben Sie uns kurz den aktuellen Ablauf. In einem unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir, ob sich daraus ein sinnvoll abgegrenztes Pilotprojekt entwickeln lässt.

Pflichtfelder